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		<title>Fernstudium</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 20:39:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernstudium]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist ein Fernstudium? Im Gegensatz zum normalen &#8220;Präsenzstudium&#8221; findet beim Fernstudium der größte Teil des Studiums nicht auf dem Campuss statt. Das Wissen wird hierbei nicht bei Vorlesungen sondern durch besonders aufbereitete Skripte und vermehrt auch über multimediale Materialien vermittelt. Fernstudien finden heute zum größten Teil im Internet statt, obwohl es auch die Möglichkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was ist ein Fernstudium?</strong></p>
<p>Im Gegensatz zum normalen &#8220;Präsenzstudium&#8221; findet beim Fernstudium der größte Teil des Studiums nicht auf dem Campuss statt. Das Wissen wird hierbei nicht bei Vorlesungen sondern durch besonders aufbereitete Skripte und vermehrt auch über multimediale Materialien vermittelt. Fernstudien finden heute zum größten Teil im Internet statt, obwohl es auch die Möglichkeit gibt die Materialien per Post zugestellt zu bekommen, hat sich das Internet aufgrund besserer Kommunikation durchgesetzt. Online Campus, Foren, Chats und blended learning vereinfachen den Austausch mit Professoren und Kommolitonnen extrem.</p>
<p>Auf die Lehrmaterialien wie Videos, Audiodateien, Texte usw. können Sie bequem online an jedem Ort ihrer Wahl zugreifen. Die Leistungsüberprüfung erfolgt durch einzusendende Aufgaben und in bestimmten Abständen stattfindende Prüfungen an einer Hochschule.<br />
<br/><br />
<strong>Vorteile eines Fernstudiums</strong></p>
<p>-wie die Abendschule z.B. neben des normalen Jobs machbar</p>
<p>-durch Zusatzqualifikationen können Sie sich gegenüber ihren Kollegen oder Konkurrenten absetzen</p>
<p>-der Abschluß eines Fernstudiums ist unter Personalern heutzutage sehr hoch angesehen</p>
<p>-ein Abschluß eines Fernstudiums attestiert ihnen Selbstdisziplin und gute Fähigkeiten in Organisation und Zeitmanagement</p>
<p>-durch Weiterbildung und Erwerb von Zusatzqualifikation können Sie ihr Einkommen enorm erhöhen<br />
<br/><br />
<strong>Was Sie beachten sollten:</strong></p>
<p>-Seien Sie sich bewusst, dass sie nur indirekten Kontakt mit Professoren, Mentoren  und Kommolitonen pflegen können.</p>
<p>-Passen Sie auf, dass Sie das Studium nicht schleifen lassen!</p>
<p>-Ein Fernstudium bringt viel Verantwortung mit sich.  Sich selbst zu motivieren kann manchmal ziemlich kräfteraubend sein. Unterschätzen Sie den Arbeitsaufwand nicht.<br />
<br/><br />
<strong>Weitere Informationen zum Thema</strong></p>
<p>Eine Auflistung aller renommierter Anbieter für ein Fernstudium finden Sie<a title="Mach-Karriere.com - Anbieterübersicht" href="http://www.mach-karriere.com"> hier</a>, über die Links zu den einzelnen Anbietern können Sie kostenloses Infomaterial anfordern und sich erstmal einen Überblick über das gewaltige Angebot an Abschlüßen schaffen.</p>
<p><strong>Tipp!</strong> Achten Sie darauf, dass der von ihnen gewählte Abschluß staatlich anerkannt ist.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
</p>
<div align="left">
<img src="http://ad.zanox.com/ppv/?12328907C642102552" align="bottom" width="1" height="1" border="0" hspace="1"><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?12328907C642102552T" target="_blank">AKAD Privat-Hochschulen</a></p>
<p><img src="http://ad.zanox.com/ppv/?13064657C192806235" align="bottom" width="1" height="1" border="0" hspace="1"><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?13064657C192806235T" target="_blank">Europäische Fernhochschule Hamburg</a></p>
</div>
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		<title>Initiativbewerbung</title>
		<link>http://www.mach-karriere.com/die-initiativbewerbung</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 01:28:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Initiativbewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[ihre bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[weiterbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei der Initiativbewerbung handelt es sich um eine Bewerbung, die Sie einfach an ein Unternehmen schreiben, ohne dass dieses eine Stellenanzeige o.Ä. veröffentlicht hat. Der Nachteil einer Initiativbewerbung liegt auf der Hand: Sie bekommen viele Absagen, da die Unternehmen einfach niemanden suchen. Dennoch bietet diese Methode des bewerbens klare Vorteile: Sie ergreifen die Initiative Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Initiativbewerbung handelt es sich um eine Bewerbung, die Sie einfach an ein Unternehmen schreiben, ohne dass dieses eine Stellenanzeige o.Ä. veröffentlicht hat.</p>
<p>Der Nachteil einer Initiativbewerbung liegt auf der Hand: Sie bekommen viele Absagen, da die Unternehmen einfach niemanden suchen.</p>
<p>Dennoch bietet diese Methode des bewerbens klare Vorteile:</p>
<ul>
<li>Sie ergreifen die Initiative</li>
<li>Sie haben keine bzw. geringe Konkurrenz</li>
</ul>
<p>Für eine Initiativbewerbung verschicken Sie natürlich nicht wahllos Ihre Bewerbungsmappen, sondern suchen sich die entsprechenden Kontaktdaten und fragen erst einmal telefonisch, ob Personalbedarf besteht.<br />
Bringen Sie unbedingt den konkreten Empfänger für Ihre Bewerbung in Erfahrung, um diese dementsprechend formulieren zu können.</p>
<p>Die Bewerbungsunterlagen unterscheiden sich nur gering von den Unterlagen bei einer &#8220;normalen&#8221; Bewerbung:<br />
Im Gegensatz zu einer Bewerbung auf eine Zeitungsannonce, schreiben Sie die Initiativbewerbung an einen konkreten Empfänger.</p>
<p>Im Anschreiben sollten Sie hier besonders darauf eingehen, warum Sie sich gerade bei diesem Unternehmen beworben haben.</p>
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		<title>Lohnverhandlung</title>
		<link>http://www.mach-karriere.com/die-lohnverhandlung</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 00:28:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lohnverhandlung]]></category>
		<category><![CDATA[nach einem Gespräch]]></category>
		<category><![CDATA[vor dem Gespräch]]></category>
		<category><![CDATA[weiterbildung zum erfolg]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Ihre bevorstehende Lohnverhandlung ist es wichtig, dass Sie sich gut vorbereiten. Üben Sie ein Gespräch zum Beispiel vor dem Spiegel oder mit Bekannten. Vor dem Gespräch ist es zunächst einmal wichtig, sich zu informieren: Wie hoch sind die branchenüblichen Löhne? Wie ist die finanzielle Situation Ihres unternehmens? Wenn Sie Ihren Chef dann auf das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Ihre bevorstehende Lohnverhandlung ist es wichtig, dass Sie sich gut vorbereiten. Üben Sie ein Gespräch zum Beispiel vor dem Spiegel oder mit Bekannten.</p>
<p>Vor dem Gespräch ist es zunächst einmal wichtig, sich zu informieren:</p>
<ul>
<li>Wie hoch sind die branchenüblichen Löhne?</li>
<li>Wie ist die finanzielle Situation Ihres unternehmens?</li>
</ul>
<p>Wenn Sie Ihren Chef dann auf das Gespräch ansprechen wollen, fragen Sie nicht einfach nach einem Gespräch für eine Lohnverhandlung, sondern nach einem Gespräch, in dem Sie auf Ihre zukünftige Entwicklung im Unternehmen eingehen möchten.</p>
<p>Im Gespräch müssen Sie dann die Lohnerhöhung begründen können, überlegen Sie sich, welche Leistungen Sie für das Unternehmen erbringen und ob diese evtl. nur von Ihnen durchgeführt werden können.</p>
<p>Machen Sie Ihren Chef auch auf Ihre Weiterbildungen aufmerksam und erwähnen Sie auch, dass Sie bereit sind (natürlich nur sofern es möglich ist) neue Aufgaben und Verantwortung zu übernehmen.</p>
<p>Wenn sich Ihr Chef zu einer Lohnerhöhung bereit zeigt und es um den Betrag geht, bitten Sie ihn um ein Angebot, das Ihren Leistungen in der Firma zugeschnitten ist. Nur wenn es nicht anders möglich ist, nennen Sie Ihre gewünschte Erhöhung (am seriösesten ist eine Angabe in prozent).</p>
<p>Wenn Ihnen Ihr Chef keine Lohnerhöhung geben sollte, fragen Sie ihn nach den Gründen und bitten Ihn seine Entscheidung noch einmal zu überdenken. Somit haben Sie den weg für ein eventuelles zweites Gespräch mit Ihrem Chef offen gelassen.</p>
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		<title>Vorstellungsgespräch</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 00:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorstellungsgespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungsgespräche]]></category>
		<category><![CDATA[weiterbildung zum]]></category>
		<category><![CDATA[weiterbildung zum erfolg]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Sie die Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten haben, ist die erste Hälfte schon geschafft. Ein paar Tipps mit denen Sie sich darauf vorbereiten können: Vorbereitung: Sortieren Versuchen Sie die Termine für die Vorstellungsgespräche so zu legen, dass Sie mit den Unternehmen, bei denen Sie weniger interessiert sind, beginnen. So können Sie bei den ersten Gesprächen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie die Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten haben, ist die erste Hälfte schon geschafft. Ein paar Tipps mit denen Sie sich darauf vorbereiten können:</p>
<p><u><strong>Vorbereitung:</strong></u></p>
<p><strong>Sortieren</strong><br />
Versuchen Sie die Termine für die Vorstellungsgespräche so zu legen, dass Sie mit den Unternehmen, bei denen Sie weniger interessiert sind, beginnen. So können Sie bei den ersten Gesprächen noch etwas üben.</p>
<p><strong>Informieren</strong><br />
Informieren Sie sich über Ihren eventuellen neuen Arbeitgeber! Dies können Sie entweder im Internet tun oder einfach mal im Vorfeld vorbeischauen und Infomaterial anfordern.</p>
<p><strong>Kleidung</strong><br />
Durch die sorgfältig ausgewählte Kleidung und ein gepflegtes Äußeres, drückt man seine Wertschätzung gegenüber dem Gesprächspartner aus. Außerdem zeigt man, dass man in der Lage ist, das Unternehmen angemessen zu repräsentieren.</p>
<p><u><strong>Anreise:</strong></u></p>
<p><strong>Pünktlichkeit</strong><br />
Planen Sie für die Anfahrt immer genug Zeit ein, um pünktlich dort sein zu können. Wenn Sie zu spät kommen, können Sie bei manchen Arbeitgebern auch nicht mehr mit Ihren Qualifikationen trumpfen.</p>
<p><strong>Unterlagen</strong><br />
Bringen Sie zum Gespräch Ihre Einladung und Ihren Personalausweis mit, da Sie evtl. von einem Pförtner kontrolliert werden.</p>
<p><u><strong>Gespräch:</strong></u></p>
<p><strong>Begrüßung</strong><br />
Stellen Sie sich immer mt Ihrem kompletten Namen vor.<br />
Ihr Händedruck sollte selbstbewusst sein (trainieren Sie mit Bekannten).<br />
Setzen Sie sich erst hin, sobald Sie dazu aufgefordert werden oder sich Ihre Gesprächspartner hinsetzt.</p>
<p>Wenn Ihnen (alkoholfreie-) Getränke angeboten werden können Sie diese immer annehmen.<br />
Im Gespräch</p>
<p>Man sagt, dass man selbst ca. 50% des Gesprächs reden sollte, nach einigen Gesprächen werden Sie allerdings merken, dass es vom Gesprächspartner abhängt, wie viel Sie und wie viel er reden wird. Versuchen Sie sich auf Ihr Gegenüber einzustellen.</p>
<p>Vermeiden Sie starkes gestikulieren und versuchen Sie auch Ihre Füße immer am Boden zu lassen.<br />
Vermeiden Sie es Ihren Gesprächspartner konsequent anzustarren. Halten Sie &#8220;normalen&#8221; Blickkontakt.<br />
Haben Sie etwas nicht verstanden, Fragen Sie höflich nach.</p>
<p>Denken Sie daran, dass Sie Fragen wie Partei-/Gewerkschaftszugehörigkeit, Schwangerschaft und Kinderwunsch nicht beantworten zu brauchen.</p>
<p>Üben Sie ein Bewerbungsgespräch doch einfach mal mit einem Bekannten!</p>
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		<title>Bewerbungen</title>
		<link>http://www.mach-karriere.com/bewerbungen</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 00:22:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbungen]]></category>
		<category><![CDATA[das deckblatt]]></category>
		<category><![CDATA[der tabellarische lebenslauf]]></category>
		<category><![CDATA[die bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[lebenslauf]]></category>
		<category><![CDATA[weiterbildung zum erfolg]]></category>

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		<description><![CDATA[Bewerbungen schreiben Eine gute Bewerbungsmappe ist die halbe Miete, wenn es um die Bewerbung geht. Da Sie (noch) nicht persönlich vor dem Personalchef stehen und ihm von Ihren Qualitäten erzählen, sondern dies jetzt erst einmal Ihre Mappe tun muss. Versuchen Sie eine gewisse Individualität in Ihre Unterlagen zu bekommen, denn oft werden Bewerbungen Stapelweise gelesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bewerbungen schreiben</strong></p>
<p>Eine gute Bewerbungsmappe ist die halbe Miete, wenn es um die Bewerbung geht. Da Sie (noch) nicht persönlich vor dem Personalchef stehen und ihm von Ihren Qualitäten erzählen, sondern dies jetzt erst einmal Ihre Mappe tun muss.<br />
Versuchen Sie eine gewisse Individualität in Ihre Unterlagen zu bekommen, denn oft werden Bewerbungen Stapelweise gelesen und klingen sehr gleich.</p>
<p><strong>Für die Bewerbungsmappe benötigt man folgenden Inhalt:</strong></p>
<ul>
<li>Mappe</li>
<li>Lichtbild</li>
<li>Deckblatt</li>
<li>Anschreiben</li>
<li>Lebenslauf</li>
<li>Kopien der Zeugnisse und Qualifikationsnachweise</li>
</ul>
<p><strong>Lichtbild:</strong><br />
Das Foto kommt entweder in die obere rechte Ecke auf den Lebenslauf oder zentriert auf das Deckblatt. Für den Fall der Fälle, dass es sich vom Blatt löst und herausfällt, sollte es auf der Rückseite beschriftet werden, so ist es leichter wieder zuzuordnen.</p>
<p>Man sollte das Foto immer vom Fotografen anfertigen lassen, denn die Qualität des Fotos kann bei der Bewerbung eine große Rolle spielen. Zusätzlich kann der Fotograf diese gleich im passenden Format für Bewerbungen erstellen, diese sind etwas größer als gewöhnliche Passfotos.</p>
<p><strong>Deckblatt:</strong><br />
Das Deckblatt muss nicht zwingend in die Bewerbung aufgenommen werden. Am besten nimmt man das Deckblatt nur hinein, wenn man auch sein Lichtbild dort hineinbringt.</p>
<p>Die Überschrift sollte z.B. &#8220;Bewerbungsunterlagen&#8221; lauten. Zusätzlich kann man Informationen, wie den Namen des Unternehmens, den Ansprechpartner und natürlich den eigenen Namen, Adresse, Telefonnummer und E-Mail.<br />
Beim Deckblatt gibt es keine Layout-Vorschriften, deshalb sollte man selbst auf ein angenehmens Layout und einen positiven Gesamteindruck achten.</p>
<p><strong>Anschreiben:</strong><br />
Durch ein gutes Anschreiben versuchen Sie eine Einladung für ein Bewerbungsgespräch zu bekommen. Hier zeigt man was man zu bieten hat und versucht das Interesse des Lesers zu wecken.<br />
Im Anschreiben ist es sinnvoll nur relevante Informationen zur Tätigkeit zu erwähnen, da die Bewerbungsschreiben oft sehr schnell gelesen werden.</p>
<p><u>Das Anschreiben besteht aus 3 Teilen:</u></p>
<p><u><strong>Einleitung</strong></u><br />
Hier bezieht man sich darauf, wie man auf das Stellenangebot aufmerksam geworden ist. Beispielsweise kann man sich auf ein Telefonat mit dem Unternehmen beziehen oder aber auch auf eine Zeitungsannonce.</p>
<p><u><strong>Hauptteil</strong></u><br />
Hier schreibt man über Motivation und Grund, sich beim jeweiligen Unternehmen zu bewerben. Zusätzlich kann man kurz auf seine persönlichen Stärken eingehen (sofern diese relevant für das Stellenangebot sind). Ebenfalls kann man noch auf persönliche Interessen oder Hobbies erwähnen, sofern eine Relevanz zum Beruf vorhanden ist.</p>
<p><u><strong>Schluss</strong></u><br />
Der Schluss befasst sich damit (am besten in einem Satz), das Unternehmen anzuleiten, Sie zu einem Bewerbungsgespräch einzuladen!</p>
<p><strong>Lebenslauf:</strong><br />
Es gibt zwei verschiedene Formen vom Lebenslauf, tabellarisch und ausführlich. Normalerweise wird nur ein tabellarischer Lebenslauf verlangt, Sie sollten allerdings auf die einzelnen Anforderungen der Stellenausschreibungen achten.<br />
Der tabellarische Lebenslauf enthält folgende Angaben:</p>
<ul>
<li>Persönliche Daten</li>
<li>Schulbildung</li>
<li>Studium</li>
<li>Wehr- / Zivildienst</li>
<li>Berufsausbildung</li>
<li>Praktika</li>
<li>Berufserfahrung</li>
<li>Weiterbildung</li>
<li>Weitere Kenntnisse</li>
<li>Interessen</li>
<li>Ort, Datum und Unterschrift</li>
</ul>
<p>Der ausführliche Lebenslauf ist der tabellarische Lebenslauf in &#8220;Aufsatzform&#8221;. Diese Form wird nur noch selten verwendet und dient dazu sich einen Einblick in die Fähigkeiten des Bewerbers in Richtung Sprache und Ausdrucksweise zu bekommen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Geld sparen</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 00:21:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld sparen]]></category>
		<category><![CDATA[vergleich]]></category>
		<category><![CDATA[weiterbildung geld]]></category>
		<category><![CDATA[weiterbildung geld sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich weiß Weiterbildungen sind teuer, aber ich wette mit Ihnen Sie haben langfristige Verplichtungen, wie z.B. Versicherungen, Telefonie- und Internetanschlüße und Energieversorger aus Bequemlichkeit schon lange nicht mehr verglichen. Dabei geht es Ihnen wie fast jedem anderen Bundesbürger. Verträge werden einmal abgeschlossen und laufen dann Jahre lang einfach so weiter. Jedes Jahr den kompletten Markt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß Weiterbildungen sind teuer,<br />
aber ich wette mit Ihnen Sie haben langfristige Verplichtungen, wie z.B. Versicherungen, Telefonie- und Internetanschlüße und Energieversorger aus Bequemlichkeit schon lange nicht mehr verglichen.</p>
<p>Dabei geht es Ihnen wie fast jedem anderen Bundesbürger. Verträge werden einmal abgeschlossen und laufen dann Jahre lang einfach so weiter. Jedes Jahr den kompletten Markt für zuvor genannte, in jedem Haushalt vorhandene und dringend notwendige, Dinge zu checken ist auch mehr als lästig.</p>
<p>Dabei gibt es mittlerweile die Möglichkeit all diese Dinge von seriösen Anbietern online leicht überprüfen zu lassen. Für Sie ist das kostenfrei und unverbindlich.</p>
<p>Bei solchen &#8220;Tarifchecks&#8221; Ihre persönlichen Daten anzugeben bereitet Ihnen vielleicht auch ein mulmiges Gefühl oder Sie haben Angst danach mit Werbung belästigt zu werden.</p>
<p>Das ist aber definitiv nicht so. Seriöse und große Anbieter solcher Tarifchecks verdienen Ihr Geld dadurch, dass Sie Ihnen billigere Tarife vermitteln. In den meisten Fällen können diese Firmen bei einem Vergleich bessere Angebote finden.<br />
Finden diese Firmen also ein besseres Angebot für Sie wird Ihnen gleichzeitig die Möglichkeit gegeben einen Wechsel durchzuführen. Bei einem Wechsel kassieren diese Firmen eine Provision von dem Anbieter zu welchem Sie vermittelt wurden.</p>
<p>Der neue Anbieter freut sich über Sie als Neukunden und ist bereit dafür eine Vermittlungsprovision an die &#8220;Tarifcheckfirma&#8221; zu zahlen. Ein ganz logisches System.</p>
<p>Also haben Sie keine Angst und lassen Sie Ihre Versicherungen, Telefonanschlüße, usw. online checken.</p>
<p>Solange Sie sich an renommierte und seriöse Anbieter wenden, kann das für Sie nur ein Plus-Geschäft sein.</p>
<p>Sie gehen bei einem solchen Tarifvergleich keine Verplichtungen ein und müssen keine Verträge abschließen.</p>
<p>Die Beratungsleistung ist vollkommen kostenlos und definitiv zu empfehlen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen das man so ganz schnell ein paar hundert Euro jeden Monat sparen kann!</p>
<p>Im Folgenden hänge ich eine kleine Liste definitiv seriöser Tarifsvergleichsmöglichkeiten im Internet an!<br />
Vergleichen Sie jetzt und sparen Sie schon morgen.<br />
<br />
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<br />
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<small>Anzeigen öffnen im neuen Fenster</small></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weiterbildung nach der Schule</title>
		<link>http://www.mach-karriere.com/weiterbildung-nach-der-schule</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 00:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weiterbildung nach der Schule]]></category>
		<category><![CDATA[nach der schule]]></category>
		<category><![CDATA[weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[weiterbildung zum]]></category>
		<category><![CDATA[weiterbildung zum erfolg]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer nach der Schule unvorbereitet auf den Berufsmarkt kommt, geht oft unter. Nicht nur die Zahl der Mitbewerber wird immer größer, sondern auch die Zahl der Leute, die sich mit höheren Abschlüssen auf durchschnittliche Arbeiten bewerben. Somit ist es unerlässlich sich von der Masse abzuheben und das erreicht man am Besten mit entsprechenden Qualifikationen. Sollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer nach der Schule unvorbereitet auf den Berufsmarkt kommt, geht oft unter.<br />
Nicht nur die Zahl der Mitbewerber wird immer größer, sondern auch die Zahl der Leute, die sich mit höheren Abschlüssen auf durchschnittliche Arbeiten bewerben.</p>
<p>Somit ist es unerlässlich sich von der Masse abzuheben und das erreicht man am Besten mit entsprechenden Qualifikationen.</p>
<p>Sollte man sich beispielsweise entschlossen haben, in den kaufmännischen Bereich zu gehen, reicht es leider nicht mehr, nur über Office-Kenntnisse zu verfügen. Diese Kenntnisse sind mittlerweile schon fast zum Standart geworden.<br />
Verfügt man nicht über diese Kenntnisse, sollte man sie sich vor der Jobsuche unbedingt aneignen.</p>
<p>Hilfreich wäre zum Beispiel, einen staatlich zugelassenen Lehrgang zum Bürosachbearbeiter zu absolvieren, das ist schon in 18 Monaten möglich. Es gilt sich also nur rechtzeitig dafür zu entscheiden.</p>
<p>Es ist auch kein Problem, die Lehrgänge zeitlich neben der Schule unterzubringen, da man (in diesem Fall) nur ca. 9 Stunden je Woche benötigt. Man kann die Kurse natürlich auch schneller absolvieren oder sich mehr Zeit zu lassen (es können zusätzliche Gebühren anfallen, sobald die Regelstudienzeit abgelaufen ist).</p>
<p>Weiterbildungen dieser Art können helfen, sich auf dem Jobmarkt durchzusetzen und mit den Qualifikationen aufzufallen.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
</p>
<div align="left">
<img src="http://ad.zanox.com/ppv/?12328907C642102552" align="bottom" width="1" height="1" border="0" hspace="1"><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?12328907C642102552T" target="_blank">AKAD Privat-Hochschulen</a></p>
<p><img src="http://ad.zanox.com/ppv/?13064657C192806235" align="bottom" width="1" height="1" border="0" hspace="1"><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?13064657C192806235T" target="_blank">Europäische Fernhochschule Hamburg</a></p>
</div>
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